Einladung Weihnachtsfeier am Samstag, 15. Dezember

Die Sektion Haag lädt ein zur Messe für die verstorbenen Mitglieder und anschließender Weihnachtsfeier

hier die Details


Rückruf Tourenbindung Marker KingPin

Auch wenn bei diesen Temperaturen niemand einen Gedanken an Skitouren verwendet, hier eine Information über eine Rückruf-Aktion:

https://www.marker.net/de/service-hilfe/rueckruf/

Da einige von Euch diese Bindung in Gebrauch haben, machen wir darauf aufmerksam.


Nachruf an Hans Kranzmayr und Pater Josef Stemmer

Wir trauern um zwei langjährige und verdiente Mitglieder:

 

Am 25. November 2017 verstarb Hans Kranzmayr, der seit 1973 Mitglied war. Er war Gründungsmitglied bei den AV-Sängern und hat lange aktiv mitgewirkt.

 

Am 30. November 2017 verstarb Herr Pater Josef Stemmer, der seit 1975 Mitglied war und viele Jahre die jährliche Bergmesse gelesen hat. Beliebt hat er sich auch durch seinen Humor gemacht, insbesondere durch seine Witze im Anschluss an die Bergmesse, die schon zur Tradition wurden.

 

Wir werden die Verstorbenen stets in dankbarer Erinnerung behalten.

 

Die Vorstandschaft


Neue Vorstandschaft

Bei den Neuwahlen anlässlich der Jahreshauptversammlung am Freitag, 27. Januar 2017 wurde eine neue Vorstandschaft gewählt.

Als neuer 1. Vorstand wurde Karl Gaigl gewählt, als neuer 2. Vorstand Josef Krug.

 

Max Reger als Kassier, Sonja Schnellinger als Schriftführerin und Philipp Thaler als Jugendreferent wurden in ihren Ämtern bestätigt.

Als Beisitzer (Satzungskonform nunmehr 5) fungieren nun Ingrid Deliano, Josef Gaigl, Johannes Urban, Heinz Oberkandler und Georg Hintermaier.

 

Das Protokoll sowie detaillierte Angaben folgen später.

Update: Details der Vorstandschaft hier: http://www.alpenverein-haag.de/vorstand.html

Update: und hier das Protokoll der Hauptversammlung: http://www.alpenverein-haag.de/protokolle.html


Nachruf an Reinhard Radke

Durch einen tragischen Unfall haben wir unser langjähriges Mitglied Reinhard Radke verloren – wir trauern um ihn.

Am Mittwoch den 9.9.2015 ist Reinhard bei einer Gemeinschaftstour auf dem Weg zum Stripsenkopf im Wilden Kaiser tödlich verunglückt.

Dieses Unglück macht uns tief betroffen und erfüllt uns mit großer Trauer.

Reinhard war die letzten Jahre regelmäßiger Teilnehmer der einmal im Monat stattfindenden Mittwochstour unserer Sektion.

Wir verlieren einen liebenswerten, gesprächsoffenen, immer gut gelaunten, bergbegeisterten Kameradenund werden ihn stets in Gedanken auf unseren Touren dabei haben.

Reinhard, Du wirst uns fehlen.

Mit tiefer Anteilnahme für die Angehörigen


Wichtig: Schlüssel für Selbstversorgerhütte gesucht!!!

Liebe Mitglieder,

hat sich jemand von Euch den Schlüssel für die Selbstversorgerhütten ausgeliehen und vergessen, zurück zu bringen?

Wenn ja, bitte bei Hans Huber unter 08076/286


Bericht der Weihnachtsfeier 2014

Wie jedes Jahr fand am dritten Adventsamstag die Messe für die verstorbenen Bergkameraden der DAV-Sektion Haag in der bis auf den letzten Platz gefüllten Pfarrkirche statt. Pfarrer Pawel Idkowiak zelebrierte und die Westacher Sänger umrahmten den Gottesdienst stimmungsvoll.

Im Anschluß daran trafen sich die Mitglieder zur Weihnachtsfeier in der Cafeteria im Bürgersaal, wo sie von 1. Vorstand Ulla Brehm mit nachdenklichen Worten begrüßt wurden.

Georg Hintermaier mit seinem Team scheute keine Mühe und zauberte ein hervorragendes Winter-Menü. Die Westacher Musi und die Westacher Sänger stimmten mit Ihrer Musik wunderbar auf Weihnachten ein. Dieser festliche Rahmen wurde auch für Ehrung der langjährigen Mitglieder genutzt, zu denen heuer auch die frühere Schriftführerin Hannelore Kern zählt. Sie bekam von 1. Vorstand Ulla Brehm für 50 Jahre Mitgliedschaft und ihr darüber hinausreichendes ausserordentliches Engagement Blumen überreicht.

60 Jahre Mitglied ist Arnulf Inninger aus Gars, der leider nicht kommen konnte. Weitere 50 Jahre sind schon bei der Sektion: Konrad Brand, Karl Herrnsdorfer, Hermann Jäger, Helga Böhm und Michael Kuba.

Für 40 Jahre wurden geehrt: Elisabeth Domes, Elenore und Albert Oberloher, Heidi Schwarzenbeck, Rosa Weissenbacher, Hiltrud Ammer und Barbara Bauer.

Für 25 Jahre erhielten Claudia und Wilhelm Feckl, Alois Unertl, Martin Ostermaier, Heidi, Ludwig, Michael und Florian Haas Ihre Urkunden und Ehrennadeln.

Der Höhepunkt des Abends war jedoch der Besuch des Nikolauses (Hans Heilmaier) mit seinem Krampus (Max Jahna). Dank Alois Kern, der für Ihn ein Gedicht verfasst hat, wußte er so einiges über die Begebenheiten des letzten Vereinsjahres zu berichten und nahm auch die Ereignisse des Jahres 2014 aus Politik, Sport und Lifestyle unter die Lupe.

Bilder


Bericht von Alpenverein – Sektion Haag über die Weihnachtsfeier am 21.Dez. 2013, im Bürgerheim

21. Dez. , ein besonderer Tag, manche meinen: „Oh, die längste Nacht des Jahres…..“ , andere sehen nur: „ Der kürzeste Tag des Jahres….“ , doch wer beim Alpenverein in Haag ist, sieht es auf alle Fälle positiv , man besucht die

Weihnachtsfeier der Sektion
mit Musik, Festmenue, und Nikolausbesuch

Die Vorstandschaft hatte ein glückliches Händchen bewiesen, als sie beschlossen, den Mammut-Abend mit den zu vielen Tagesordnungs-Punkten zu teilen, in eine Weihnachtsfeier und eine Jahreshaupt-Versammlung.

Bei der Weihnachtsfeier dachte man an frühere Zeiten zurück, doch nun von Anfang an:

Begonnen hat dieser Abend mit einer Hl. Abendmesse in der Pfarrkirche in Haag, wie wir diese schon viele Jahre feiern, zum Gedenken der Verstorbenen unserer Sektion. Man gedenkt hier der erst kürzlich Verstorbenen und auch allen anderen Vereinsmitgliedern, die schon früher von uns gegangen sind.

Die Haager Pfarrkirche war voll, so voll, dass manche Personen mit einem Stehplatz zufrieden sein mussten.

Herr Pfarrer Pavel Idkoviak hat bei seiner Begrüßung - zum Anfang der Heiligen Messe – die Mitglieder unserer Sektion besonders begrüßt. Wie schon die letzten Jahre trugen die „Westacher Sänger“ und die „Westacher Musi“ wieder mit ihren alpenländischen Gesängen und Melodien (Thoma-Messe) zur Bereicherung dieser Messe bei.

Es war ein Hochgenuss, die musikalischen Vorträge dieser Musikgruppe zu lauschen, sie passte zur Jahreszeit, es war da in der Kirche so still, man hätte gehört, wenn eine Stecknadel auf den Boden gefallen wäre. Als nach Abschluss der Hl. Messe – Pfarrer und Ministranten waren bereits vom Altar weg gegangen – noch die Abschluss -Melodie gespielt wurde, blieben alle bis zum letzten Klang in den Bänken, und genossen diese wunderbare Darbietung.

Dann ging es zum 2. Part des Abends, wir bewegten uns ein paar hundert Meter weiter in Richtung Cafeteria im Bürgerheim St. Kunigund, und schon beim Eingang in dieses Haus konnte es keinem entgangen sein, dass heute ein besonderer Tag ist. Die Gehwege waren mit Kerzen eingerandet, bereits da musste wohl ein „Hauch von Weihnachten“ verspürt worden sein.
Auch die Betischung war diesmal anders, schön und zweckmäßig, es war festlich eingedeckt, und jeder und jede suchte sich seinen Sitzplatz in diesem gemütlichen Lokal.

Es war erstaunlich, wie gefragt diese Weihnachtsfeier heute war, obwohl sich etwa 60 Personen zum Kommen angemeldet hatten, waren wir dann knapp 100 Leute, die sich hier einen schönen Abend gönnten.

Als dann alles saß, und Ruhe eingekehrt war, war der Moment für die „Vorstandin“ Ulla Brehm, eine Begrüßung vorzunehmen, festlich und mit einem weihnachtlichen Vortrag, auch sie ließ nichts unversucht, hier eine weihnachtliche Atmospäre einzubringen.

Dann kam die Stunde des Georg Hintermeier, er ist der Boss dieses Heimes, er erwähnte ebenfalls, dass hier um die Hälfte Leute mehr – als angemeldet – kamen, doch dies warf das hinter ihm stehende Team nicht aus den Schienen, alle bekamen ihr Weihnachtsmenue, wie es auf der Menükarte stand, unreduziert (wie bei der „wunderbaren Brotvermehrung in der Bibel):

Die Leberspätzelsuppe wurde serviert, eines von drei Hauptgerichten: Burgunderbraten, Schweinefilet oder Lachsfilet in Blätterteig durften sich die Leute selber holen, Die Nachspeise wurde wieder serviert. Bei der Schmackhaftigkeit der Speisen, kam wohl bei dem einen oder anderen der Gedanke auf, dass man es hier einmal ….ganz viel später …. nicht schlecht haben werde.

Der Herbergsvater Schorsch ließ es sich nicht nehmen, das Menue mit einem Schnapserl für jeden zu beenden

Im Hintergrund oder auch mit ganzen Einlagen war immer die musikalische Gruppe zu hören, welche uns die Hl. Messe bereits verschönt hatte, es war eine tolle Stimmung in dem Raum, einige richtige gute Stunden, sich auf das bevorstehende Weihnachtsfest einzustimmen.

Nun war es an der Reihe, unsere Jublilare – die das Festmenue kostenfrei bekamen – zu ehren. Von 60 Jahre Vereinszugehörigkeit, über 50, 40 und 25 Jahre ging die Reihenfolge, alle bekamen eine Urkunde und die passende Anstecknadel.

Es zeugt schon von der Qualität des Vereins, wenn die Mitglieder bereit sind, sich so lange Zeit damit zu identifizieren.

Jubilare 2013:

  • Ehrenmitglied
    Josef Urban
    Haag i. OB
    60 Jahre im Deutschen Alpenverein und in der Sektion Haag i. OB

  • Gerd Weibel
    Dorfen
    50 Jahre im Deutschen Alpenverein

  • Konrad Brandlhuber
    Gars a. Inn
    40 Jahre im Deutschen Alpenverein und in der Sektion Haag i. OB

  • Sebastian Huber
    Haag i. OB
    40 Jahre im Deutschen Alpenverein und in der Sektion Haag i. OB

  • Hans Kranzmayr
    Haag i. OB
    40 Jahre im Deutschen Alpenverein und in der Sektion Haag i. OB

  • Siegfried Otto
    Haag i. OB
    40 Jahre im Deutschen Alpenverein und in der Sektion Haag i. OB

  • Ingrid Otto
    Haag i. OB
    40 Jahre im Deutschen Alpenverein und in der Sektion Haag i. OB

  • Jakob Perzl
    Walsdorf
    40 Jahre im Deutschen Alpenverein und in der Sektion Haag i. OB

  • Erich Randl
    Rosenheim
    40 Jahre im Deutschen Alpenverein und in der Sektion Haag i. OB

  • Karolina Randl
    Rosenheim
    40 Jahre im Deutschen Alpenverein und in der Sektion Haag i. OB

  • Renate Schedl
    Haag i. OB
    40 Jahre im Deutschen Alpenverein und in der Sektion Haag i. OB

  • Gisela Stöckl
    Haag i. OB
    40 Jahre im Deutschen Alpenverein und in der Sektion Haag i. OB

  • Hans Vomberger
    München
    40 Jahre im Deutschen Alpenverein und in der Sektion Haag i. OB

  • Maximilian Heigl
    Weichs
    25 Jahre im Deutschen Alpenverein und in der Sektion Haag i. OB

  • Stephan Hösl
    Haag i. OB
    25 Jahre im Deutschen Alpenverein

  • Roman Lanzl
    Isen
    25 Jahre im Deutschen Alpenverein und in der Sektion Haag i. OB

  • Christian Lettl
    Haag i. OB
    25 Jahre im Deutschen Alpenverein und in der Sektion Haag i. OB

  • Eva Stadler
    Gundihausen
    25 Jahre im Deutschen Alpenverein und in der Sektion Haag i. OB

  • Michael Stöckl
    Haag i. OB
    25 Jahre im Deutschen Alpenverein und in der Sektion Haag i. OB

  • Willibald Ziegler
    Haag i. OB
    25 Jahre im Deutschen Alpenverein und in der Sektion Haag i. OB


Ein Höhepunkt jagte den anderen, es wurde nicht schlecht gestaunt, als auf einmal der Hl. Nikolaus und sein Krampus in das Lokal kamen. Es ist lange her, seit diese beiden Herren das letzte mal da waren, aber das hat uns ja der Hl. Nikolaus alles erzählt, wie folgt:

"Liebe Erdenbürger der Sektion Haag,

nach langer Zeit, finden wir uns wieder ein,
in der Sektion Haag im Alpenverein,
der Grampus und meine Heiligkeit,
schee dass ma, wieder beinanand san heit,
a lange Pause ham mia g`macht,
weil koana uns mehr, hot Infos bracht,
früher war der Urban Josef mei Mitarbeiter,
als er in Rente ging, koana mehr macht weiter,
ja so was tut es einfach geben,
in diesem tristen Erdenleben.

Ein altes Sprichwort fällt mir da ein,
dieses passt da gut herein,
dawarten konnst das leichter, wia dalaufen,
ich bekam jetzt Infos, einen großen Haufen,
Einzigartiges und auch Kurioses,
Darüber zu berichten, ist Famoses.

Vor langa Zeit, da war i s`letzt moi do,
beim Kaffehaus Wanger, war des no,
vui Sachan hob i domals, vortragn kenna,
von de Frauen und de Menna,
de wo im Gebirg san immer,
manches war brav, manches war schlimmer.

Was machten wir in der Zwischenzeit , der langen,
a lange Urlaubszeit, hab i o`gfangen,
ich fand es , kon ma sagen, wirklich chic,
10 Jahr war ich in - der Kari-bik,
bescherte Kinder dort, des war recht schee,
doch, es fehlte Kälte und auch Schnee,
und so bin ich heute wirklich froh,
bei Euch zu sein, und ich hoffe, es bleibt no lange so.

Wenn ich zruckblattel in in Euren Akten,
les mir durch de Beschlüsse, und de Fakten,
stell i fest, es ist vui, vui passiert,
seit dem i s letzte mao, da hob gastiert.

1.Vorstände
Wenn mas legt auf d`lange Bank,
mei letzter Vorstand, den i kennt hab, war da Hausarzt Dr. Schrank,
dann is kema, da Hermann Förtsch, a Ingenör,
er is mit der Gitar an Berg nauf, hat Liadl g`spuit für unser G`hör,
mit Dr. Walter Liebl is dann weiter ganga,
in seiner Amtszeit unser 100-stes Jubiläum wurde beganga,
da Huaba Hans hat dann weiter gmacht,
und stets a guate Leistung bracht,
an Boulda – Raum – sagt er,
der is zeitgemäß, der muaß jetzt her.

Und auf einmal, Mensch – da schau,
zum ersten Mal wird Vorstand eine Frau,
ihr Name – der ist Ulla Brehm,
ihr Auftreten sehr angenehm,
man sollt wissen, sie kimmt aus Garsch,
und wer`s ned glabt, der ….konns ja fragen.

Komisch: Des reimt si jetzt ned !


Schriftführer
Lange Zeit machte die Schriftführerei, die Hannelore Kern,
ständig machte sie diese Arbeit gern,
sie hat ihren Dienst ganz super g`macht,
auch Chroniken erstellt, des war ja g`lacht,
de Vorständ ham davo vui profitiert,
weil sie hat de sogar a wenge dirigiert,
vui ham se gfragt, wer werds als nächste werd`n,
der de vui Arbat, macht recht gern ?

Ihr alle da, ihr kennt sie ja,
Schriftführerin is, de die Claudia,
sie hat des Amt jetzt auch scho lang,
und schreibt alles was wichtig, artig zam,
umkrempet hat sie einige Sachen,
a super Programm- und Chronikeft tat sie viele Jahre machen,

Kassiere
A paar Generationen hat der Urban Josef des Kassieramt bekleidet,
und g`schaut, dass unsere Kasse Not nicht leidet,
dann übernahm den Job, ein Kopf ein heller,
Ihr kennt ihn alle, den Rolf Keller,
und wenn i in meine Akten schau,
wurde des Amt wegen der vielen Arbeit geteilt, des find i schlau,
Der Reger Max , kümmert sich um die Moneten,
und der Keller, macht die Mitglieder Verwaltung, für an jeden.

Der Rolf, der macht des Amt scho lang,
und immer no, wird’s ihm nicht bang,
mit Herzbluat geht er sei Arbat o,
und was er macht, da ko a jeder Sicher sei, des is guat do.

Mia foit dabei der Ötzi ein,
wias den gefunden ham, er meint,
jodelt de Maria Hellwig oiwei no,
und is der Keller Roif immer no als AV-Finazer dro ?

Ich hab festg´stellt, es gibt keinen Lustwart mehr,
den machte immer der Erich Götzber-ger,
wo is denn der, des is a Schlimma,
er mog des Amt wohl jetzat nimma,
dabei war er da richtig guat,
viele Vorträge er immer besorgen tuat,
Treibl, Kirner und auch Langenberger,
solche Größen bracht er her,
Beim Kirner, hoaßt der Erich Mr. 50 %,
weil er die Honorare kürzte, des vehement,
er kümmerte sich bei allen Festen,
um Musik, zum Wohl von Gästen.

Mia können froh sein, dass es tut gut gedeihen,
dass Super Vorträg kemman , aus den eigenen Reihen,
denn wir haben Aktive , de san guat aufgestellt,
reisen zum Bergsteign um de ganze Welt,
bringen dann de Buidl mit an guaten Kommentar,
im Schorsch seiner Cafeteria dar.

Es gibt im heutigen Zeital -tär
Den vorteilhaften Compu- tär,
ohne viel Aufwand kann man finden,
was wird geplant, von vorn bis hinten,
Auch Tourenberichte liest man dort,
wie lang und wo war`n andere fort
Der Gaigl Karl, der Web-Moasta,
der PC-Chef, ja so hoaßt er,
schmeißt den Laden da perfekt,
obwohl die Arbat, is sehr verreckt.
I trau mir des allen Ernstes sag`n,
der kunnt an Applaus, durchaus vertragn.

Seit ein paar Jahr, man braucht bloß schaun,
ham mir einen Boulder-Raum,
ganz am Dachboden ist der versteckt,
und schwere Routen san da g`steckt.
Scho de kloansten packen da o,
fast no mit de Windl dro,
und krabbeln auffi, leichte Führen,
der Kletterdrang ist hier zu spüren.

An hauffa Geid hot des Ding kost,
zum guaten Glück, da nix verrost,
so a Anlag g`hört einfach zu unserem Verein,
er bringt Zusatzmitglieder ein,
die wo „ohne“, ned warn kema,
denn es ist a Einsteig-Sport, a schena,
wenn de Verwaltung auch a Arbeit macht,
i glab – es is a guade Sach !"

Hier kamen dann die lustigen Begebenheiten, die sich während des letzten Jahres ereignet haben. Diese werden hier im Netz absichtlich nicht veröffentlicht, wenn man die Leute und die Stimmung der Begebenheiten nicht kennt, könnte es zu Irrtümlichkeiten führen. Unser Rat: Das nächste Mal zur Weihnachtsfeier kommen !

"Ihr hobt scho g`merkt, jeda und jede,
mei Nikolausansprache war gepaart, mit ana Büttenrede,
und ich kann heute nur hoffen,
ich hab koan, zu extrem getroffen,
sollte des doch vorgekommen sein,
nehmts es ned hart, müaßt`s entschuldigen, mei !

Wenn Ihr wissen woits, wann i wieder komm,
ganz genau konns i Euch des sogn,
wenn i hob genügend Informationen,
damit ein Auftritt, hier tut sich auch lohnen.

Und nun zum aller letzten Schluss,
einen wunderschönen Gruß,
denn s`Christkind hob i gestern troffen,
und auch dieses tuat, ganz stark drauf hoffen,
dass nicht nur gedacht, was bringt mir der Verein,
sondern, wie bringe ich mich mit Arbeit ein,
dass jeda wirklich ko, von sich sogn,
i hob mei Schärflein, dazua beidrogn.

In diesem Sinne, machts brav weiter,
bleibts nebenbei vergnügt und heiter,
in den Bergen habs vui Glück,
dass jeder kommt, von seiner Tour gesund zurück,
das wünschen Euch, ehrlich und echt,
der Hl. Nikolaus und der Rupprecht !"

Heiter wurden die Beiden aufgenommen, nach den Reimen gab es zwischendurch immer wieder Applaus, es war offensichtlich, dass das Nikolaus-Paar sehr erwünscht war.

Weiterhin unterhielten uns die Sänger und Musikanten auf ihre schöne und besinnliche Art, und mit: „Geh Hanserl pack die Pinkerl ei…“. und einem Prolog über die Vergänglichkeit der Zeit verabschiedeten sich die Akteure.

Nun konnten alle Ihrem Ratsch-Drang freien Lauf lassen.

Allgemein war man der Meinung, dass es eine schöne Weihnachtsfeier war, dass es eine gute Entscheidung war, die Traditionen von früher wieder aufzugreifen.

AK


Unsere Sektion auf Facebook

Liebe Vereinsmitglieder,

da für viele Menschen ein grosser Teil ihrer Internetaktivitäten in sozialen Netzwerken stattfindet, macht es natürlich Sinn, auch uns auf Facebook zu präsentieren.

Dies hat nun der Oliver Huber in Angriff genommen und einen Web-Auftritt auf Facebook gestaltet, Grosse Teile der Jugend nutzen diese Plattform sowieso schon eine ganze Weile, und es sind alle Mitglieder herzlich eingeladen, ofter mal vorbei zu schauen.

Am einfachsten erreicht Ihr den Facebook-Seite über einen Link rechts auf unserer Seite über dem Besucherzähler.

http://www.facebook.com/avhaag

Liebe Grüsse

der Webmoasda


Bericht über die Einweihung

Hier ein Bericht über die Einweihung unseres neuen Vereinsheims:

http://www.innsalzach24.de:80/haag/kids-bouldern-eroeffnung-innsalzach24-1197482.html


Der Grand Slam des Alpinismus

Die erfolgreiche Besteigung der Seven Summits durch Dr. Karl Flock

Vortrag beim Alpenverein Haag am 16. 10. 2009

In einem kurzweiligen und äußerst spannenden Vortrag  mit Bilder- und Videosequenzen  über seine Expeditionen zog Flock das interessierte Publikum in seinen Bann.

Begonnen hat er mit dem „einfachsten“ Berg, dem Kilimandscharo , 5892m, in Tansania.

Die Besteigung des 4892m hohen Mount Vinson, des höchsten Berg der Antarktis war mit einem wissenschaftlichen Experiment verbunden. Dr.Flock und seine Kollegen zeigten , dass via Telemedizin Gesundheitsdaten (EKG ..) live nach Deutschland  übertragen werden können. Die Schwierigkeit besteht darin, dass die Antarktis von den weltumspannenden Telekommunkationssatelliten nicht erfasst wird. Nur mit einem speziellen US-Iridium-Handy , das direkt mit den kreisenden Satelliten kommuniziert war dieses einmalige Experiment gelungen. Der Mt.Vinson ist unberechenbar, er hält den Kälterekord mit minus 88,3 Grad Celsius . Nach diesem Erfolg reifte der Entschluß , den Grand Slam des Alpinismus zu wagen.

So bestieg Flock den Aconcagua, die höchste Erhebung Südamerikas mit 6959m. „Wer diesen Berg schafft , kann auch einen 8000er wagen“ so Flock.

Im Mai 2005 erfolgte die Skibesteigung des höchsten Gipfel Europas, dem Elbrus mit 5642m im Kaukasus und im selben Jahr kletterte er auf die Carstensz- Pyramide ( 4884m) mit einer 700m hohen Steilwand, höchste Erhebung Ozeaniens. Flock faszinierte die nahezu unberührte Zivilisation. Frauen tragen noch Baströcke und werden zur Hochzeit gekauft ( der Brautpreis besteht aus Schweinen), Männer sind mit dem traditionellem Penisrohr und Giftpfeilen unterwegs und bis vor wenigen Jahren war Kannibalismus noch an der Tagesordnung.

Dann der Mount Everest 8850m . „Jeder der Seven Summits hat seine Reize, aber der Everest ist unvergleichlich, er raubt einem die letzten Kräfte aus seinem Körper“ so Flock in seiner angenehmen und überzeugenden Art. Anhand einer einzigartigen Aufnahme aus dem Weltall erfährt der Zuschauer die gesamte Aufstiegsroute auf den Everest. Der Khumbu-Eisfall ,Western-CWM, gelbes Band, Lhotse- Flanke sind bis zum Süd-Sattel, auf fast 8000m, sind zwecks Akklimatisation und Materialtransport gleich mehrmals zu überwinden. Beim Gipfelanstieg vereisen dauernd die Membranen seiner neuartigen Sauerstoffmaske, Flock bekam kaum noch Luft. Immer wieder musste er die Daunenhandschuhe ausziehen um die Maske zu reinigen. Er bekam Panik und wollte umkehren. Sein Gipfel-Sherpa überredete ihn, es doch noch einmal zu versuchen und wie ein Wunder, die Maske hält durch. Bei besten Witterungsbedingungen steht Karl Flock auf dem Dach der Welt. „Ein wunderbares Erlebnis, auf die Welt herabzusehen, die Achttausender unter einem, und in der Ferne erkennt man, dass die Erde rund ist.“ Das Everestabenteuer hat ihn zehn Kilo gekostet

Der Mount Mc Kinley (6194 m) in Alaska ist wegen seiner extremen Witterungsverhältnisse gefürchtet und wird auch „der eiskalte Riese“ genannt. Begleitet von eindrucksvollen Bildern schilderte Karl Flock detailliert die Schwierigkeiten der Aufstiegsroute. Im Juni 2008 war im zweiten Versuch der letzte Summit bezwungen.

Damit gehört der Bergdoktor zum exklusiven Kreis, die alle Seven Summits geschafft haben. Noch dazu als erster Bayer.